Fachanwalt Moos - Kanzlei für Beamtenrecht

 
 

Die Kanzlei



Die Qualität anwaltlicher Beratung hängt  nicht von der Größe der Kanzlei ab, sondern von Qualifikation des Rechtsanwaltes. Letztlich ist es auch eine Geschmacksfrage, ob einen die beeindruckenden Kulissen und langen Namenslisten einer Großkanzlei ansprechen, oder das Persönliche im Vordergrund stehen soll.

Alle Arbeitsplätze sind mit moderner Spracherkennung ausgestattet. Texte werden so elektronisch erstellt und in der Regel auch nur so versandt und gespeichert. Informationen beziehe ich über den Marktführer im Bereich der juristischen Literatur; fast ausschließlich online. Das gilt für die meisten Zeitschriften, für alle Gesetzessammlungen, Kommentierungen und Rechtsprechungssammlungen. In der Datenverwaltung vertraue ich dem deutschen Marktführer für Kanzleisoftware. Eingehende Unterlagen, Briefe und Dokumente werden schon seit Jahren eingescannt und dann nur noch elektronisch weiter bearbeitet.

Das Sekretariat

Meine Micro-Kanzlei hat eine feste Angestellte, Frau Peres. Daneben arbeite ich mit einem Außensekretariat. Dieses Unternehmen nimmt Ihre Anrufe entgegen, wenn Frau Peres den Anruf nicht entgegennehmen kann. Ich werde dann per Mail oder in dringenden Fällen via SMS über Ihren Anruf unterrichtet. So ist gewährleistet, dass Ihr Anruf zu den üblichen Bürozeiten zwischen 08:00 Uhr und 18:00 Uhr persönlich entgegen genommen wird. Meine Mitarbeiterin sowie alle für mich tätigen Personen, die mit Daten der Kanzlei in Berührung kommen, sind zum Schweigen verpflichtet.

Der Weg zum Fachanwalt

Seit mehr als 20 Jahren vertrete ich Beamte des Bundes, der Länder und der Kommunen. Studiert habe ich an der Universität Heidelberg. Während der Referendarzeit in Mannheim war ich u.a. beim Regierungspräsidium Karlsruhe und dem Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis eingesetzt. Nach der Zulassung als Rechtsanwalt im Jahre 1994  arbeitete ich zuerst als Angestellter einer kleinen Kanzlei, die auch den örtlichen Haus & Grund-Verein beraten hat. Später dann als freier Mitarbeiter einer größeren, durch viele Fachanwälte breit aufgestellten Rechtsanwaltssozietät. 1999 habe ich mich, mit der damals noch üblichen Zulassung zum Oberlandesgericht, in Heidelberg als selbstständiger Rechtsanwalt niedergelassen. Heute kann ich Sie vor allen Verwaltungsgerichten und Zivilgerichten vertreten. Nur der Bundesgerichtshof ist einer kleinen Auswahl von Rechtsanwälten vorbehalten.

Fachanwalt für Verwaltungsrecht

In verschiedenen Kanzleien und als Kanzleiabwickler vertiefte ich meine Kenntnisse im Verwaltungsrecht. Nach einer Fachanwaltsausbildung wurde mir 1999 aufgrund der nachgewiesenen Praxis und vertieften Erkenntniss nach bestandener Prüfung die Erlaubnis erteilt, die Berufsbezeichnung eines Fachanwalt für Verwaltungsrecht zu führen. Nur wenige Prozent* der Rechtsanwälte in der Bundesrepublik haben das Recht sich als Fachanwalt für Verwaltungsrecht zu bezeichnen. Und innerhalb dieses großen Rechtsgebietes arbeite ich überwiegend im Beamtenrecht.





Fachanwalt für Mietrecht

Seit ich 1993 begonnen hatte für einen Haus- & Grund-Verein zu arbeiten, hat mich das Mietrecht nicht mehr losgelassen. Ich arbeite hier vorwiegend auf Basis von Empfehlungen mit Schwerpunkt gewerbliches Mietrecht und nur für Vermieter. Im Jahr 2005 habe ich nach der bestandenen weiteren Fachanwaltsprüfung auch die Erlaubnis erhalten, die Berufsbezeichnung eines Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht und Mietrecht zu führen.


Mediation

2014 habe ich meine im Jahr zuvor begonnene Ausbildung zum Mediator abgeschlossen. Was Sie über Mediation wissen sollten: Ein Mediator hat das Ziel ohne Urteil eines Richters oder den Abschluss eines ungeliebten Vergleichs wirklich Positives zu schaffen. Hier geht um das Finden einer Lösung, die beide Seiten zufrieden stellt. Er schafft einen Raum, der eine sachliche Komunikation zulässt.


"Das Wort verwundet leichter, als es heilt." (J.W. v. Goethe)


(*BRAK Statistik zum 01.01.2017)


 

 
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